Warum es maebe gibt

Für jeden Kunden ein anderes System, und am Ende hält einer alle Fäden zusammen. Wie aus diesem Alltag ein eigenes Werkzeug wurde, und woher der Name kommt.

Ein Post braucht selten lange. Das Foto ist gemacht, der Schnitt sitzt. Was Zeit kostet, ist alles drumherum: die Auswahl der Bilder, die Abstimmung, die Freigabe, die Frage, welche Fassung jetzt eigentlich die richtige ist.

maebe.

maebe ist genau aus diesem Drumherum entstanden. Nicht am Reißbrett, sondern im Alltag mit echten Kunden.

Zwei Welten, ein Problem

Hinter maebe stehen zwei Erfahrungen, die selten zusammenkommen. Die eine: über fünfzehn Jahre Webentwicklung, gelernt als Mediengestalter, mit Plattformen, Webseiten und der Technik dahinter. Die andere kam später: Irgendwann habe ich mich neu ausgerichtet, mein Hobby zum Beruf gemacht und angefangen, als Fotograf und Videograf zu arbeiten. Für einige Kunden betreue ich dabei auch die Social-Media-Kanäle.

Genau dort hat es angefangen zu haken. Nicht beim Fotografieren, nicht beim Schneiden, sondern bei allem dazwischen. Jeder Kunde arbeitet anders. Bei dem einen liegt der Redaktionsplan in einer Tabelle, beim nächsten in einem Projekt-Tool. Bilder werden über einen Galerie-Dienst ausgewählt, Feedback kommt im Messenger, die fertigen Dateien liegen in einem Cloud-Ordner, und irgendwo dazwischen steht eine Mail mit „passt so“.

Jedes dieser Werkzeuge ist für sich gut. Zusammen ergeben sie ein Durcheinander, in dem ich als Einziger den Überblick behalten musste. Welche Version hat der Kunde gesehen? Welches Bild wollte er lieber nicht? Bezog sich das „ok“ auf den Post von Dienstag oder auf den von Donnerstag?

Das eigentliche Problem war nicht die Menge an Arbeit. Es war, dass ein Teil davon nur daraus bestand, Informationen von einem Ort zum nächsten zu tragen.

Aus einer eigenen Lösung wurde ein Produkt

Die naheliegende Frage war irgendwann: Warum gibt es dafür nicht einen Ort? Einen, an dem Kunden Inhalte freigeben und Medien auswählen können, ohne Konto, ohne neue App, ohne Anleitung. Und an dem für das Team alles zusammenläuft: Planung, Medien, Captions, Freigaben, und am Ende das Posten selbst.

Aus dieser Frage wurde maebe. Konzipiert, um die eigenen Probleme aus dem Arbeitsalltag zu lösen, und mit dem Wissen, dass viele andere genau dieselben haben: Social-Media-Manager, Agenturen, Fotografen, Teams in Unternehmen.

maebe bildet den ganzen Weg ab: Posts planen, Medien in Pools sammeln und bewerten lassen, Freigaben per Link einholen, und am Ende selbst posten oder direkt veröffentlichen. Jedes Team stellt sich zusammen, was es davon braucht. Eine Fotografin nutzt vielleicht nur die Medien-Pools, damit ihre Kunden eine Auswahl treffen. Eine Agentur nutzt den ganzen Ablauf vom Entwurf bis zur Veröffentlichung. Das Werkzeug soll sich an die Arbeit anpassen, nicht umgekehrt.

Drei Dinge waren dabei von Anfang an gesetzt:

  • Freigaben, die der Kunde wirklich nutzt. Wie die im Detail laufen, steht im Hilfe-Center unter So funktioniert die Freigabe.
  • Daten in der EU. Server und Speicher liegen in Deutschland, die KI-Funktionen laufen über einen europäischen Anbieter.
  • KI als Werkzeug, nicht als Autopilot. maebe hilft beim Formulieren und Planen, aber die KI veröffentlicht nichts auf eigene Faust. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

Woher der Name kommt

Meine Tochter trägt den Zweitnamen Mae. Aus Mae und einem kleinen „be“ wurde maebe, gesprochen wie das englische maybe.

Das passt besser, als ich anfangs dachte. Denn genau so beginnt fast jeder Post: mit einem Vielleicht. Wollen wir das vielleicht heute posten? Vielleicht lieber das zweite Bild? maebe ist der Ort, an dem aus diesem Vielleicht eine Entscheidung wird.

Und es sollte bewusst kein Name sein, der nach Maschinenraum klingt. Viele Software-Produkte heißen wie ein Werkzeugkasten: kantig, technisch, oft sehr männlich. maebe sollte weicher klingen, freundlicher, eher nach einer Frage als nach einem Befehl. Dass der Name nebenbei eine kleine Liebeserklärung ist, ist für mich die schönste Seite daran.

Ein Ort statt vieler

Wo mehrere Menschen an einem Post beteiligt sind, wo jemand freigeben muss, wo Medien ausgewählt werden und Kunden oder Kolleginnen mitreden, soll niemand mehr Informationen von einem Ort zum nächsten tragen müssen. Dafür gibt es maebe.

Wenn du Kanäle für andere betreust, schau dir an, wie Social-Media-Manager mit maebe arbeiten. Einen schnellen Überblick über die Plattform gibt es im Hilfe-Center unter Was ist maebe?.

Dieser Artikel ist mit Unterstützung von KI entstanden. Recherche, Aussagen und Haltung hat Kristof geprüft und verantwortet.

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