Kostenlos planen: Was der Free-Tarif kann und wo er aufhört
Viele kostenlose Tools sind in Wahrheit eine Testversion mit Ablaufdatum. Der Free-Tarif von maebe läuft ohne Zeitlimit und ohne Zahlungsdaten. Was drin ist, was fehlt, und wann sich ein Wechsel lohnt.
„Kostenlos“ heißt bei Social-Media-Tools ziemlich oft: vierzehn Tage alles, danach ist Schluss. Oder ein Gratis-Zugang, der so eng geschnitten ist, dass er nur eine Vorstufe zum Kauf sein kann.
Wir wollten etwas anderes: einen Tarif, der nicht abläuft. Free ist kein Testkonto, sondern ein Zustand, in dem ein Konto dauerhaft bleiben darf. Ohne Kreditkarte, ohne Countdown.
Warum es Free überhaupt gibt
Social Media macht man selten gleichmäßig. Es gibt Monate mit drei Kampagnen und Monate, in denen ein Kanal nur mitläuft. Wer in so einer ruhigen Phase ein Abo kündigt, verliert meistens den Zugriff auf alles, was schon geplant war.
Genau das wollten wir vermeiden. Im Free-Tarif bleibt dein Konto offen: Deine Posts, deine Medien und deine bereits verschickten Freigabe-Links bleiben erhalten und funktionieren weiter. Kommt der nächste Kunde oder die nächste Kampagne, machst du dort weiter, wo du aufgehört hast.
Was drin ist und was nicht
Der Free-Tarif ist bewusst auf eine Person, die einen Kanal plant zugeschnitten — den eigenen oder den von jemand anderem.
Die vollständige Gegenüberstellung aller Tarife steht im Hilfe-Center unter Tarife im Vergleich.
Die wichtigste Zusage: Nichts wird gelöscht
Der Moment, vor dem die meisten zurückschrecken, ist der Wechsel nach unten. Bei vielen Werkzeugen bedeutet er: aufräumen oder verlieren.
Dass Freigabe-Links weiterlaufen, ist uns besonders wichtig. Diese Adressen liegen bei den Kunden unserer Kunden. Sie wortlos abzuschalten, weil jemand in einen günstigeren Tarif wechselt, wäre ein Vertrauensbruch bei Leuten, die für die Entscheidung gar nichts können.
Wie du hineinkommst
Drei Wege führen in den Free-Tarif:
- Gleich bei der Anmeldung. Unter den Tarif-Karten steht der Weg direkt in Free.
- Nach dem Testzeitraum. Wer 14 Tage alles ausprobiert und danach nichts bucht, landet automatisch in Free statt in einem gesperrten Konto. Dazu kommt eine E-Mail.
- Aus einem bezahlten Tarif. Ein laufendes Abo endet regulär zum Ende des Abrechnungszeitraums, danach läuft das Konto in Free weiter.
Pro noch einmal sehen, ohne zu zahlen
Im Free-Tarif fehlen die KI-Funktionen. Genau die sind aber schwer einzuschätzen, wenn man sie nie im eigenen Alltag hatte.
Deshalb gibt es auf dem Dashboard die Aufgabe Deine ersten drei Posts: Plane drei Posts mit Bild oder Video und Termin, und maebe schaltet dir einen Monat Pro frei. Ohne Zahlungsdaten, ohne Kündigung — danach läuft dein Konto wieder in Free weiter. Wie das genau abläuft, steht im Hilfe-Center unter Deine ersten drei Posts.
Wann Free nicht mehr reicht
Ehrlich gesagt gibt es drei Punkte, an denen der kostenlose Tarif schnell zu eng wird:
- Sobald ihr zu zweit seid. Free ist auf eine Person begrenzt. Ein zweites Teammitglied, Rollen und Rechte gehören in einen bezahlten Tarif.
- Sobald mehrere Kunden dazukommen. Ein Projekt reicht für einen Kanal, nicht für ein Portfolio.
- Sobald Video zum Alltag gehört. 5 GB sind für Bilder reichlich und für regelmäßige Videos schnell aufgebraucht.
Wer dort ankommt, wechselt in der Tarif-Übersicht mit einem Klick. Was die Tarife kosten und was jeweils dazukommt, steht bei den Preisen; die Einzelheiten zum kostenlosen Tarif im Hilfe-Center unter Der Free-Tarif.
Dieser Artikel ist mit Unterstützung von KI entstanden. Recherche, Aussagen und Haltung hat Kristof geprüft und verantwortet.
