Was ist maebe? Social-Media-Planung von der Idee bis zum Post
Ein Werkzeugkasten für Social Media: planen, Medien sammeln, Texte schreiben, abstimmen, posten und auswerten. Was maebe ist, was drinsteckt und für wen es sich lohnt — für den eigenen Kanal genauso wie für zehn Kunden.
Wer Social Media plant, arbeitet selten in einem Werkzeug. Der Plan liegt in einer Tabelle, die Bilder in einem Ordner, die Abstimmung im Chat, die Zahlen in der App der Plattform. Jedes Stück für sich funktioniert, zusammen entsteht Arbeit, die mit dem Inhalt nichts zu tun hat.
maebe ist der Versuch, das auf einen Ort zu bringen — gebaut von Leuten, die selbst Social Media für Kunden machen.
maebe.Was ist maebe?
maebe ist ein Werkzeugkasten für Social Media: planen, Medien sammeln, Texte schreiben, abstimmen, posten und auswerten — alles an einem Ort statt in fünf Werkzeugen.
Für viele ist die Kunden-Freigabe das Stück, das den Alltag am meisten verändert: ein Link, eine PIN, fertig. Wer niemanden fragen muss, lässt den Teil einfach aus und nutzt den Rest. maebe funktioniert für beides, für den eigenen Kanal genauso wie für zehn Kunden.
Der Weg eines Posts
Am einfachsten lässt sich maebe am Weg eines einzelnen Posts erklären. Alles andere hängt an diesen vier Schritten.
1. Planen. Posts entstehen in Projekten — ein Projekt pro Kunde, pro Marke oder pro Thema. Liste und Kalender zeigen, was wann kommt. Wer noch keine Details hat, legt statt eines Entwurfs eine Idee an und füllt sie später. Das Profil-Raster zeigt dazu, wie die nächsten Posts nebeneinander wirken.
2. Medien sammeln und auswählen. Bilder und Videos landen in Medien-Pools. Dort lässt sich Material mit Ampelfarben bewerten, kommentieren und aussortieren — auch von Kunden, über einen eigenen Link. Aus der Auswahl entsteht mit einem Klick ein Post. Den Zuschnitt für das jeweilige Format macht maebe mit, ohne dass das Original leidet.
3. Abstimmen und freigeben. Der Post geht als Link an die Person, die freigibt. Kein Konto, keine App, auf Wunsch mit PIN. Sie sieht den fertigen Post, kommentiert direkt daran und gibt frei oder lehnt ab. Jede Entscheidung bleibt mit Zeitstempel am Post. Für Kunden mit vielen Posts gibt es Sammel-Links, hinter denen alle offenen Freigaben liegen.
4. Posten. Entweder selbst: Ein Tipp in der App sichert alle Medien in der richtigen Reihenfolge in deine Fotos und legt die Caption in die Zwischenablage. Oder automatisch direkt aus maebe an Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn und weitere — das gehört zum zubuchbaren Paket Social Connect. Was dabei geht und was nicht, steht im Artikel Automatisch posten.
Was noch dazugehört
Welche Werkzeuge in welchem Tarif stecken, steht bei den Preisen und ausführlich im Hilfe-Center unter Tarife im Vergleich.
KI da, wo sie hilft
KI ist in maebe eingebaut, aber sie ist kein Selbstzweck. Sie schlägt Captions vor, macht aus grün bewerteten Bildern einen Posting-Plan, entwickelt Kampagnen-Ideen und fasst Zahlen in Klartext zusammen. Grundlage sind dabei deine Fotos, dein Marken-Kontext und deine Schreibproben — nicht ein allgemeiner Tonfall aus dem Netz. Die Modelle dahinter kommen von Mistral aus Frankreich, die Daten bleiben damit in Europa.
Was sie nicht tut: eigenständig veröffentlichen. Jeder Text und jeder Post geht erst raus, wenn ein Mensch ihn freigegeben hat.
Was als Nächstes kommt
Kommentare und Nachrichten der Plattformen direkt in maebe zu beantworten, ist gebaut und läuft gerade in einer internen Testphase. Es wird Teil von Social Connect, setzt also verbundene Konten voraus.
Was maebe anders macht
Drei Dinge sind uns wichtiger als eine lange Funktionsliste:
- Die Freigabe ist kein Zusatz, sondern Teil des Wegs. Sie ist in jedem Tarif dabei, auch im kostenlosen.
- Die Daten bleiben in der EU. Server und Speicher stehen in Deutschland, die KI-Funktionen laufen über einen europäischen Anbieter.
- Niemand wird in eine Arbeitsweise gezwungen. Selbst posten ist der voreingestellte Weg, automatisches Veröffentlichen kommt dazu, wenn du es brauchst.
Wie maebe im Vergleich zu bekannten Werkzeugen steht, haben wir uns Punkt für Punkt angesehen — mit Quellen und ohne Sterne-Bewertung: maebe im Vergleich.
Für wen sich das lohnt
Für alle, die Social Media lieber am Rechner vorbereiten als am Handy: Medien sichten, zuschneiden, Captions schreiben, Termine setzen — das geht am großen Bildschirm schlicht schneller. Auf dem Handy brauchst du maebe erst wieder zum Posten.
Wenn du einen einzelnen Kanal planst, reicht der kostenlose Tarif dauerhaft; was drin ist, steht in Kostenlos planen. Interessant wird es, sobald mehrere Menschen beteiligt sind: ein Team, Kunden, die freigeben, mehrere Marken nebeneinander.
Einen Überblick über die ersten Schritte gibt das Hilfe-Center unter Was ist maebe?. Und warum es maebe überhaupt gibt, steht hier.
Dieser Artikel ist mit Unterstützung von KI entstanden. Recherche, Aussagen und Haltung hat Kristof geprüft und verantwortet.









